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Vorwort

Grenzlandtheater
des
Kreises Aachen

Badische
Landesbühne
Bruchsal

Westfälisches
Landestheater
Castrop-Rauxel

Landestheater
Detmold

Landestheater
Burghofbühne
im Kreis Wesel

Landesbühne
Sachsen-Anhalt
Eisleben

Württembergische
Landesbühne
Esslingen

Nordharzer
Städtebundtheater
Halberstadt/Quedlinburg

Theater für Niedersachsen

Städtebundtheater
Hof

Das
Hessische Landestheater
Marburg

Landestheater
Schwaben
Memmingen

Theater
und Orchester GmbH
Neubrandenburg/Neustrelitz

Rheinisches Landestheater
Neuss

Landesbühne
Rheinland-Pfalz
Neuwied

Mecklenburgisches
Landestheater Parchim

Neue
Elblandphilharmonie

Landesbühnen
Sachsen
Radebeul bei Dresden

Schleswig-Holsteinisches
Landestheater
und Sinfonieorchester

Theater
der Altmark Stendal
Landestheater
Sachsen-Anhalt Nord

Landestheater
Württemberg-Hohenzollern
Tübingen

Landesbühne
Niedersachsen-Nord
Wilhelmshaven

Register

Landesbühnenjournal
2007 2008

Impressum
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Die Landesbühnen erfüllen einen kulturpolitischen
Auftrag
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Die 24 Landesbühnen sind unverzichtbarer Bestandteil der deutschen
Theaterlandschaft mit einem klaren kulturpolitischen Auftrag:
Sie tragen niveauvolle, engagierte Theaterkunst auch in die entlegensten
Winkel der Regionen Deutschlands, um neben anderen Anbietern
Theater bzw. Städte ohne eigene Ensembles kontinuierlich
mit Theaterkultur zu versorgen.
- Die
Landesbühnen erfüllen die Aufgaben eines Stadttheaters auf
regionaler Ebene.
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Die Landesbühnen stiften Identität in ihrem Spielgebiet ebenso
wie die
Staats- und Stadttheater in einer Kommune.
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Die Landesbühnen sind Orte der Freude und der Besinnung,
Orte des streitbaren Austausches, der Unterhaltung, der Bildung
und der gesellschaftlichen Kommunikation.
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Die Landesbühnen ermöglichen den lebendigen Dialog zwischen
Künstlern und Publikum an ihrem Stammsitz ebenso wie im Abstechergebiet.
Die unverzichtbare Basis für die Erfüllung dieser Aufgaben
ist die Form
des Ensemble- und Repertoiretheaters.
Die Landesbühnen bieten in allen Sparten und
Genres ihre Arbeit an
-
Im Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater, im Musiktheater und Ballett,
in Produktionen auf der großen Bühne wie im Studio oder open
air,
in Klassenzimmern, Bussen, LKWs etc.
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Das Spielplanangebot der Landesbühnen reflektiert die Vielfalt
des Theaters schlechthin: Klassiker neben Zeitstücken, Uraufführungen,
barocke wie moderne Opern, Musicals, Konzerte, Boulevardkomödien,
zeitgenössisches Tanztheater neben klassischem Ballett, dazu Kleinkunst,
Kabarett, Lesungen, Feste und kulturelle Veranstaltungen, die in regionale
Traditionen eingebunden sind.
Die Landesbühnengruppe im Deutschen Bühnenverein:
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Die Landesbühnengruppe im Deutschen
Bühnenverein ist ein Zusammenschluss der 24 deutschen Landesbühnen
mit dem Ziel, landesbühnenspezifische Themen und Interessen gemeinsam
zu vertreten und die kulturpolitische Breitenwirkung der Landesbühnen
zu verstärken.
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Die Landesbühnengruppe zeichnet sich durch folgende Aktivitäten
besonders aus:
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Die Landesbühnengruppe gibt jährlich das Landesbühnenjournal
heraus, das eine Selbstdarstellung aller Landesbühnen einschließlich
des Spielplanangebotes einer Spielzeit umfasst.
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Die Landesbühnengruppe widmet sich besonders der zeitgenössischen
Dramatik durch die Ausschreibung des Autorenförderpreises.
Um die Bereitschaft der Landesbühnen auch für Uraufführungen
zu fördern, wird jährlich ein Preis in Form eines Stipendiums
vergeben, der an den Autoren und die uraufführende Landesbühne
geht. Von diesem Preis geht ein wichtiges kulturpolitisches Signal
aus, weil so auch fernab der Metropolen entscheidende Theaterereignisse
stattfinden.
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Die Landesbühnengruppe führt im Rhythmus von zwei Jahren
die Landesbühnentage durch: jeweils ein Landestheater oder
ein Bespieltheater richtet ein Theatertreffen der Landesbühnen
aus, an welchem ein Querschnitt des umfangreichen Repertoires gezeigt
wird.
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Die Landesbühnengruppe ist regelmäßig auf der INTHEGA,
der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen
e.V., vertreten. Durch eine gemeinsame Präsentation der 24
Landesbühnen auf dem Theatermarkt unter Beibehaltung
des individuellen Profils der einzelnen Theater -, wird die kulturpolitisch
herausragende Bedeutung der Landesbühnen unterstrichen.
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